Foto: ZDF/Svea Pietschmann
Foto: ZDF/Svea Pietschmann

"Ulrich protestiert" in ZDFinfo gegen den bevorstehenden Weltuntergang

 

In der ZDFinfo-Sendung "Ulrich protestiert" hat Wolf-Christian Ulrich schon vieles unter die Lupe genommen und hinterfragt. Am Dienstag, 11. Dezember 2012, 0.20 Uhr, ist es der Weltuntergang, der nach dem Ende des Maya-Kalenders anstehen soll.

 

Am 21. Dezember 2012 ist also Schluss. Der Beleg für diese Prophezeiung soll Teil einer 800 Jahre alten Handschrift der Maya sein, die in der sächsischen Landesbibliothek in Dresden liegt: der Dresdner Codex. Grund genug für Wolf-Christian Ulrich, Nicolai Grube zu besuchen, der die 74 kostbaren Tafeln zu entschlüsseln versucht.

 

Selbst wer den Mayas keinen Glauben schenkt, muss sich mit einem anderen Schwarzseher auseinandersetzen: Dieter Broers, Autor des Buches "Checkliste 2012" und selbsternannter Bio-Physiker, gilt in der Medienwelt als prominentester Experte für den Weltuntergang. Ulrich stellt ihn und seine These vor.

 

Während die einen noch theoretisieren, bereitet sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Berlin tatsächlich auf den großen Knall vor. Dieser würde von einem Asteroiden, einem großer Felsbrocken, verursacht, der Kurs auf die Erde nimmt und einschlägt. Wann so etwas passieren könnte, ist nicht bekannt. Umso wichtiger ist es also, vorbereitet zu sein. Wolf-Christian Ulrich lässt sich "NEO-Shield", das bislang umfangreichste internationale Forschungsprogramm zur Asteroidenabwehr unter deutscher Federführung, erklären.

Foto: Horst Schöck
Foto: Horst Schöck

Dürfen wir Tiere essen?

Richard David Precht im Gespräch mit dem Philosophen Robert Spaemann

 

Richard David Precht stellt in der vierten Ausgabe seiner Philosophiesendung die Frage: "Dürfen wir Tiere essen?" Sein Gast, der große katholische Philosoph Robert Spaemann, hat sich intensiv mit Fragen der Tierethik beschäftigt. Er hält den Verzehr von Fleisch für gerechtfertigt - entsprechend der christlichen Auffassung, dass Gott auch die Tiere geschaffen habe, damit der Mensch sie sich zu Nutze mache.

 

Unser Verhältnis zu Tieren ist komplex und widersprüchlich. Es reicht vom Kind-Ersatz bis zum industriell verarbeiteten Nahrungsmittel, vom Partner der menschlichen Gemeinschaft mit einem moralisch begründeten Lebensrecht bis zum käuflichen Objekt, das rechtlich gesehen lange Zeit als Sache betrachtet wurde. Unsere Haustiere werden verzärtelt, wilde Tiere ehrfürchtig bestaunt und eine Mehrheit in unserem Land würde laut einer Umfrage eher ein Theater oder ein Museum schließen als den Zoo. Andererseits akzeptiert unsere Gesellschaft zweifelhafte Methoden der Massentierhaltung, Tierversuche und Jagdveranstaltungen. Die verwahrlosten Hunde Mallorcas rühren viele Menschen, aber die Frage, wie das Schnitzel auf unseren Teller kommt, wird gerne verdrängt.

 

Angesichts der in unserer Gesellschaft oft höchst leidenschaftlich und radikal geführten Debatte zwischen veganen Tierschützern, Jägern, Haustierhaltern und Fleischfabrikanten will Richard David Precht gemeinsam mit seinem Gast versuchen, die Frage nach dem moralischen Wert der Tiere auf Basis der bekannten Argumente neu zu betrachten und zu diskutieren.

 

Sendetermin im ZDF: Sonntag, 09.12.2012, 23:50 Uhr
Nofretete
1932 besitzt James Simon nur noch eine Kopie, Filmszene. (c) ZDF/David Sünderhauf

 

Der Mann, der Nofretete verschenkte -

James Simon, der vergessene Mäzen

 
Film von Carola Wedel

 

Kaum jemand weiß, dass die jahrelangen Grabungen, die schließlich die ägyptische Königin ans Tageslicht holten, von James Simon (1851–1932) bezahlt wurden, dem jüdischen Baumwollgroßhändler und Millionär, der beträchtliche Teile seines Vermögens für die Museumsinsel ausgab. Alle Kunstwerke und Objekte aus Amarna, das Ischtar Tor und die Prozessionsstraße aus Babylon, über 600 Kunstwerke der italienischen und nordalpinen Renaissance, Gemälde und Skulpturen hat er den Berliner Museen geschenkt.

 

Unbekanntes Bildmaterial entdeckt

Aber nicht nur der Kunst galt sein Mäzenatentum, sondern auch den Armen und Bedürftigen, allen voran den Arbeiterkindern, die im aufstrebenden Berlin der Jahrhundertwende große Not litten. Ab Mitte der 1920er Jahre musste er allerdings sein soziales und kulturelles Engagement reduzieren, da er in Folge der Inflation und zunehmender Konkurrenz durch Kunstfasern große Teile seines Vermögens verloren hatte. Schnell nach seinem Tod im Mai 1932 geriet er in Vergessenheit, vergessen und verdrängt in der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch zu DDR-Zeiten. Sogar heute noch ist James Simon weitgehend vergessen. Das wird sich wohl erst nach Eröffnung des neuen Eingangsbereichs ändern: Die "James-Simon-Galerie" wird nach dem großen Gönner der Berliner Museumsinsel benannt sein und befindet sich gerade im Bau.

 

Zum allerersten Mal gibt es nun einen Film über diesen Mann und sein wechselvolles Leben. Die Dokumentation von Carola Wedel zeichnet den ergreifenden Lebensweg James Simons nach, wobei die Autorin in aufwändiger Recherche bisher nie veröffentlichtes Bild- und Fotomaterial zutage gefördert hat, das nun erstmals zu sehen ist.

Nofretete
Nofretete 1913 nach Ankunft in Berlin bei James Simon, Filmszene. (c) ZDF/David Sünderhauf

Wie Nofretete nach Berlin kam

Am 6. Dezember 2012 ist es genau 100 Jahre her, dass Nofretete in der Wüste von Amarna entdeckt wurde. Damals eine Sensation, heute eine weltbekannte Sehenswürdigkeit des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel, die jährlich Tausende von Besuchern anlockt. Aber kaum jemand weiß, von jenem jüdischen Baumwollgroßhändler und Millionär, der beträchtliche Teile seines Vermögens für die Museumsinsel ausgab.

 

Er hatte ein Herz für Kinder in Not

Aber nicht nur der Kunst galt sein Mäzenatentum, sondern auch den Armen und Bedürftigen, allen voran den Arbeiterkindern, die im aufstrebenden Berlin der Jahrhundertwende große Not litten. Heute ist James Simon, der mit der Weltwirtschaftskrise selbst verarmte, weitgehend in Vergessenheit geraten. Zum ersten Mal gibt es nun einen Film über diesen Mann und sein wechselvolles Leben.

 

Eine grandiose Dokumentation

Die Dokumentation "Der Mann, der Nofretete verschenkte - James Simon, der vergessene Mäzen" von Carola Wedel zeichnet den Lebensweg des Mannes nach, dem Berlin so viele bedeutende Ausstellungsstücke verdankt. Carola Wedel lässt Historiker, Museumsdirektoren und Nachfahren von James Simon zu Wort kommen und präsentiert einige der herausragenden Kunstwerke, die Berlin dem großen Mäzen zu verdanken hat. Außerdem werden in spielfilmähnlichen Sequenzen zentrale Situationen und Begegnungen seines Lebens in Szene gesetzt.

 

"Der Mann, der Nofretete verschenkte - James Simon, der vergessene Mäzen" ist der zwölfte Teil der Langzeitdokumentation "Jahrhundertprojekt Museuminsel" mit der das ZDF und 3sat die Wiederherstellung der Museuminsel begleiten.

 

Der Mann, der Nofretete verschenkte - James Simon, der vergessene Mäzen

Ein Film von Carola Wedel

Sendetermine:

3sat: Samstag, 8. Dezember 2012, 20.15 Uhr

ZDF: Sonntag, 9. Dezember 2012, 0.40 Uhr

ZDFinfo: Samstag, 22. Dezember 2012, 17.15 Uhr, Sonntag, 23. Dezember 2012, 10.45 Uhr Donnerstag, 27. Dezember 2012, 8.00 Uhr

Redaktion: Bettina Brentano (3sat), Werner von Bergen (ZDF)

 

Sehen Sie hierzu auch ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger, Präsident Stiftung Preußischer Kulturbesitz: 


https://www.youtube.com/watch?v=-7P7tIH_Lvs&feature=plc 

hs

Larry Hagman – der Fiesling von „Dallas“ ist tot

 

Mit 81 Jahren verstarb Larry Hagman, bekannt als J.R. Ewing aus der Serie „Dallas“, am 23. November 2012. Er erlag einem Krebsleiden, wie die Zeitung „Dallas Morning News“ berichtete. Er sei in einem Krankenhaus im Kreise seiner Familie friedlich gestorben.

 

Vita

Am 21. September 1931 wurde Larry Hagman in Fort Worth/ Texas als Sohn eines Rechtsanwalts und einer Schauspielerin geboren. Als Soldat war er fünf Jahre in London stationiert, wo er auch seine Ehefrau, die schwedische Modezeichnerin Maj Axelsson, traf. Seine Schauspielkarriere begann, als er an der Seite seiner Mutter, der legendären Schauspielerin Mary Martin, in dem Broadway-Musical „South Pacific“ spielte. Seinen künstlerischen Durchbruch hatte er in den sechziger Jahren mit der Serie „Bezaubernde Jeannie“. Weltweit berühmt wurde er dann durch „Dallas“ in den 1980er Jahren. Hagman arbeitete nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Produzent und Regisseur.

 

Fleißig, exzentrisch und äußerst witzig

Linda Gray, die in „Dallas“ seine Ehefrau Sue Allen verkörperte, sagt ihm nach, er sei intelligent, fleissig, witzig und ein sehr guter Freund gewesen. Sie werde ihn sehr vermissen.

In einem Interview mit „The Hollywood Reporter” sagt Hagman zur Frage des internationalen Erfolgs von „Dallas“: „Alle Restaurants in den arabischen Ländern und Israel wurden geschlossen, wenn „Dallas“ lief. So war ich ein Friedensstifter für jeweils immerhin 1 Stunde.“

 

Er galt als exzentrisch und war ein starker Trinker. Als bei ihm 1995 Leberkrebs diagnostiziert wurde, hörte Hagman auf zu trinken und unterzog sich einen Monat später einer Leber-Transplantation. Doch das habe seine Lebenslust keineswegs eingeschränkt, heißt es. Er war bekannt für seine Scherze, wie beispielsweise, dass er in einem Gorilla-Kostüm zum Einkaufen ging und Polonaisen am Strand anführte. An Autogrammjäger stellte er die Anforderung, ein Lied für ihn zu singen oder wenigstens einen Witz zu erzählen.

 

357 Folgen lang verkörperte Larry Hagman in der fiktiven Ölbaronserie „Dallas“ den Bösen. Und das machte er so gut, dass er fortan als die Verkörperung eines texanischen Ölbarons schlechthin galt. Sein Lebensmotto: „Das Leben ist ein Fest!“ teilte er der Welt auf einer Fahne mit, die er vor seinem Haus in Kalifornien aufgehängt hatte. Die Hagmans haben eine Tochter, einen Sohn und fünf Enkelkinder.

 

ck

 

In ihrer Küche führt Sterneköchin Ida (Anna Loos) ein ruppiges Regiment. Ihr schroffer Führungsstil mach sie jedoch angreifbar, was Stellvertreter Norbert Jung (Marc Zwinz) bei jeder Gelegenheit auszunutzen weiß. © ZDF/Conny Klein
In ihrer Küche führt Sterneköchin Ida (Anna Loos) ein ruppiges Regiment. Ihr schroffer Führungsstil mach sie jedoch angreifbar, was Stellvertreter Norbert Jung (Marc Zwinz) bei jeder Gelegenheit auszunutzen weiß. © ZDF/Conny Klein

Der ZEITPUNKT Fernsehtipp: Unbedingt sehen!!

 

Mandy will ans Meer


Im Fernsehfilm der Woche "Mandy will ans Meer", den das ZDF am kommenden

 

Montag, 26. November 2012, 20.15 Uhr im ZDF

 

zeigt, steht das Thema Kinderarmut in Deutschland im Fokus. Mandys großer Traum ist es, einmal ans Meer zu fahren. Doch im Leben der Elfjährigen, die mehr auf ihre schmalen Schultern lädt, als sie tragen kann, gibt es diesen Luxus nur in ihren Träumen.

 

Anna Loos spielt die Sterneköchin und Küchendirektorin Ida Schmidt, die in einem Berliner Luxus-Hotel arbeitet. Die impulsive Frau hat sich in diesem harten Metier durchgesetzt und auch privat ist Ida Einzelkämpferin. Einzig Tercan (Erhan Emre), Fahrer für einen gemeinnützigen Verein, schafft es immer wieder, sie auf Augenhöhe herauszufordern. Als er eines Tages im Hotel aussortierte Lebensmittel abholt, erfährt Ida von dem sozialen Jugendwerk "Die Barke", wo Kinder aus sozial schwachen Familien nach der Schule verpflegt und umsorgt werden.

 

Ida (Anna Loos, m.) bietet in der "Barke" einen Kochkurs für Kinder an und lernt dabei Mandy (Hanna Müller, l.), eine junge Schülerin, kennen. © ZDF/Conny Klein
Ida (Anna Loos, m.) bietet in der "Barke" einen Kochkurs für Kinder an und lernt dabei Mandy (Hanna Müller, l.), eine junge Schülerin, kennen. © ZDF/Conny Klein
Mandy (Hanna Müller) und die anderen Kinder der "Barke" fragen im Luxus-Restaurant nach Sterneköchin Ida. Der Maitre (Peter Pauli) ist irritiert. © ZDF/Conny Klein
Mandy (Hanna Müller) und die anderen Kinder der "Barke" fragen im Luxus-Restaurant nach Sterneköchin Ida. Der Maitre (Peter Pauli) ist irritiert. © ZDF/Conny Klein

In der "Barke" begegnet die Köchin der 11-jährigen Mandy Wittmann (Hanna Müller), deren starker Charakter sie fasziniert. Beeindruckt und bedrückt von der ihr fremden Welt und ermutigt durch Tercan entschließt Ida sich, in der "Barke" einen Kochkurs für Kinder anzubieten. Dort lernen sich Ida und Mandy besser kennen. Das Mädchen berichtet von sich, ihren Geschwistern und Eltern und beschreibt dabei eine heile Welt. Dass dies nicht stimmen kann, ahnt Ida nur. Denn die ganze Wahrheit bleibt zunächst Mandys Geheimnis.

 

Eine großartige Anna Loos, eine überzeugende Hanna Müller!

TESTPHASE
BEENDET!

 

Wir werden in wenigen Tagen mit einem veränderten Layout so richtig loslegen. Neue Funktionen, schneller Zugriff auf einzelne Artikel und eine Rundum-Erneuerung werden ZEITPUNKT-MAGAZIN noch attraktiver machen. 


Der bisherige Erfolg unseres Magazins hat uns ermutigt und bestätigt, auf diesem Wege weiterzumachen. Auf unserem YouTube-Kanal "zeitpunktplus" wird sich nichts ändern.


Sollten wir in den nächsten Tagen nicht sofort auf Ihre Mails antworten, dann liegt es am Wechsel des Providers. Wir melden uns auf jeden Fall.


Für eilige Mails: travelwords.berlin@gmail.com


Wir freuen uns auf eine weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ihr Zeitpunkt-Team

 

www.zeitpunkt-magazin.de ist ein Projekt von TWB-Medien, einem Zusammenschluss von berufserfahrenen Journalisten/innen und Autoren/innen.


zeitpunkt-magazin.de

 sieht sich in der Bandbreite von Bloggs bis Internet-Magazin. Eine Anlaufzeit sei uns gestattet.


ANMERKUNG

Unsere Unterstützung für „Weltexpress“ haben wir mit sofortiger Wirkung beendet.

Alle ZEITPUNKT-Videos finden Sie auf unserem

YouTube-Kanal 

"zeitpunktplus"

Abonnieren Sie kostenlos unseren Kanal auf YouTube

Die neuesten

ZEITPUNKT

Pocket-Interviews

ZEITPUNKT-Interview Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger, Präsident Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu James Simon und Nofretete

ZEITPUNKT-Interview

mit ZDF-Moderatorin

Dunja Hayali

ZEITPUNKT-Umfrage zum "Weltuntergang am 21. Dezember". Teil 2

ZEITPUNKT-EXKLUSIV: Noch nie veröffentlichtes Bildmaterial von einer Pressekonferenz (2010) mit Helge Schneider

ZEITPUNKT-Spontan-Interview mit dem Schauspieler Jürgen Vogel

ZEITPUNKT - Pocket-Interview mit Susanna Kraus über die einzigartige Kamera IMAGO 1:1

ZEITPUNKT Pocket-Umfrage

zum Thema "Weltuntergang am 21. Dezember".

Interview mit Richard Davis Precht zu seiner ZDF-Sendung "Precht"

ZEITPUNKT - Die Pocket-Umfrage zum Thema Nebeneinkünfte der Politiker

Pocket-Interview mit

Maike Maja Nowak

www.dog-institiut.de

ZEITPUNKT Pocket-Interview mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad

Schönhauser Allee 103

10439 Berlin

Tel.: +49(0)30

43 65 91 03

www.hotel103.de

WEITERE ARTIKEL

Kasachstan startet

neue Offensive gegen Opposition – und

die Kanzlerin lächelt Mehr

NPD will sich selbst verbieten lassen – ein billiger Trick! Mehr

Weltuntergang am 21.12:

Sex ist der letzte Wunsch der Deutschen Mehr

Video siehe oben

700.000 Euro

im Taxi vergessen -

Taxifahrer gibt Fund zurück Mehr

JACOB BUTLER – ein australischer Superstar Mehr

Das Deutsche Film-

museum packt aus … Mehr

Zimmerazalee

ist Zimmerpflanze des Monats Dezember Mehr

Larry Hagman – der Fiesling von „Dallas“ ist tot Mehr

Pellets eignen sich für jedermann – Heizen mit Pellets Mehr

Maklergebühren in der Diskussion Mehr

Die Rolling-Stone-Jahre Mehr

Achtung PutzfimmelEine Glosse zum „Weltputztag“ Mehr

Mit AIDA Weihnachten auf den Kanaren feiern Mehr

Immer weniger

bezahlbare Wohnungen Mehr

In Antalya müssen 2290 Frauen vor Gewalt  

in der Familie beschützt werden Mehr