KULTUR


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Alexander Busche


Mein Wagner – Auf Richards Spuren

 

Mehrere Neuerscheinungen widmen sich dem 200sten Geburtstag Richard Wagners im Jahr 2013. In Mein Wagner – Auf Richards Spuren nähert sich Alexander Busche in sehr persönlicher Form dem Komponisten (und seinen Nachfahren).

 

Busches Reise zu den Lebensstationen Richard Wagners beginnt als zwölfjähriger Klassikfan in Dresden und führt ihn im Verlauf an für Wagner solch bedeutsame Orte wie Leipzig, Dresden, Kaliningrad und München bis nach Bayreuth, in den innersten Kreis der Wagner-Familie. So entsteht ein sehr persönlicher und mitunter auch dramatischer Reise- und Erlebnisbericht, der sich dem Leben Richard Wagners und seiner Nachfahren auf einzigartige Weise nähert.

 

Alexander Busche
Alexander Busche

Der Autor

Alexander Busche, Jahrgang 1979, hat mehrere Jahre bei den Bayreuther Festspielen als engster Vertrauter Katharina Wagners gearbeitet und auf dem Grünen Hügel im Kreise der Wagnerfamilie gelebt. Heute arbeitet er als freier PR-und Marketingberater sowie Autor und Texter u.a. für die Hamburger Symphoniker, die Tiroler Festspiele Erl und Sony Classical. Alexander Busche ist Dozent für PR und Kulturmarketing an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M.

 

Der Verlag

Der Grebennikov Verlag ist ein internationales Verlagshaus mit Sitz in Moskau und Berlin. Verleger Alexander Grebennikov und sein Berliner Team publizieren seit 2009 überwiegend deutschsprachige Reiseführer und Bildbände für den mitteleuropäischen Markt.

 

Mein Wagner – Auf Richards Spuren

von Alexander Busche

166 Seiten, ISBN 978-3-941784-25-3

16,90 €

Der Gehirnflüsterer – Wieso sind wir manipulierbar?

 

Ständig will uns jemand von irgendetwas überzeugen, statistisch gesehen mindestens einige Hundert Mal am Tag. Nehmen wir das noch wahr? Warum fallen wir auf manche Mittel und Tricks herein, auch wenn wir es eigentlich besser wissen? Das erklärt Kevin Dutton in seinem neuen Buch „Gehirnflüsterer“, erschienen beim Deutschen Taschenbuchverlag (dtv).

 

Der komplexeste Computer der Welt, unser Gehirn, verwandelt sich manchmal in das komplexeste „Furzkissen“, sagt Dutton. Auch das sei ein Ergebnis der Evolution. In seinem Buch „Gehirnflüsterer“ zeigt er uns die Grenzen unseres Willens und wie wir andere dazu bringen, zu tun, was sie eigentlich gar nicht wollen.

 

Der promovierte Psychologe und Professor am „Calleva Research Centre for Evolution and Human Science der Universität Oxford“ und Mitglied der „Royal Society of Medicin und der Society for the Scientific Study of Psychopathy“ erklärt anhand zahlreicher Fallbeispiele und Selbsttests, wie es Menschen fertigbringen, andere von etwas zu überzeugen, was sie selbst nicht wollen. Menschen, die unsere Wahrnehmung extrem beeinflussen können, im Guten wie im Bösen, manchmal in Sekundenschnelle. Sie seien wahre „Gehirnflüsterer“, sagt er. In diesem Buch nimmt Dutton uns mit auf eine Reise an die Grenze unseres Willens.

 

Taschenbuch dtv 9.90 Euro

Aus dem Englischen von Klaus Binder und Bernd Leineweber

Mit s/w-Abbildungen, 352 Seiten, ISBN 978-3-423-34764-8 – 1. Auflage, Dezember 2012

auch erhältlich als eBook.

ck

Fassade der Akademie des Jüdischen Museums Berlin © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer
Fassade der Akademie des Jüdischen Museums Berlin © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer

Neue Akademie des Jüdischen Museums Berlin eröffnet

Der Umbau der ehemaligen Blumengroßmarkthalle gegenüber dem Museumsbau des JMB nach Plänen von Daniel Libeskind in die Akademie des Jüdischen Museums Berlin im Eric F. Ross Bau ist fast abgeschlossen. Dort stehen künftig Bibliothek, Archiv und Räume für pädagogische Angebote zur Verfügung. Büros für Gastforscher stärken den internationalen wissenschaftlichen Austausch. Von den Gesamt-kosten von über 11,5 Millionen Euro für den Erweiterungsbau werden rund 4 Millionen Euro von privaten Spendern aufgebracht, den Rest trägt der Bund. Das Jüdische Museum Berlin wird mit 12,8 Millionen Euro jährlich aus dem Etat des Kulturstaatsministers finanziert.

 

Gauck, Neumann, Wowereit und andere
In Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck und rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur wurde am Samstag, 17.11.2012, die neue Akademie des Jüdischen Museums Berlin (JMB) eröffnet. Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte: „Das Jüdische Museum Berlin ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Mit 250.000 Besuchern jährlich hat man ursprünglich gerechnet, 750 000 sind es heute, davon fast drei Viertel aus dem Ausland. Mit der neuen Akademie gegenüber dem Ausstellungshaus ist ein außergewöhnliches Ensemble entstanden, das sich nicht nur inhaltlich ergänzt, sondern dank der Gestaltung durch Daniel Libeskind auch architektonisch in einen Dialog tritt. Besonders die zu Recht hoch gelobten museumspädagogischen Angebote des JMB werden sich hier weiter entfalten können.“

Daniel Libeskind, Bernd Neumann, Joachim Gauck, W. Michael Blumenthal, Daniela Schadt, Klaus Wowereit (v.l.n.r.) © JMB, Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer
Daniel Libeskind, Bernd Neumann, Joachim Gauck, W. Michael Blumenthal, Daniela Schadt, Klaus Wowereit (v.l.n.r.) © JMB, Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer

Neumann zur neuen Akademie
Der Kulturstaatsminister betonte weiter: „Die neue Akademie gibt auch den zahlreichen Nachlässen von Familien eine dauerhafte Heimat, die während des Nationalsozialismus ins Exil flüchteten: Ihre Geschichte, ihre Lebenswelt und ihr Wissen bleiben so für die Nachwelt erhalten und vermittelbar. Es sind diese Zeugnisse jüdischen Lebens in Deutschland, für die wir besondere Verantwortung empfinden.“ Neumann, auch Vorsitzender des Stiftungsrates des JMB ist, dankte den Freunden und Förderern für ihr finanzielles Engagement: „Das Entstehen der Akademie ist geradezu ein Musterfall für das gelungene Zusammenwirken Privater und der öffentlichen Hand: Rund ein Drittel der Baukosten haben die Freunde des Museums bereitgestellt - der größte private Spender, Eric F. Ross, der diesen Abend leider nicht mehr miterleben kann, ist Namensgeber des neuen Gebäudes.“

Richard von Weizsäcker © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer
Richard von Weizsäcker © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann, Wagenzik, Ausserhofer

Bei dem Festakt verlieh das JMB auch den Preis für Verständigung und Toleranz an Bundespräsident a. D. Richard von Weizsäcker und den Manager Klaus Mangold.

 

Seit 2002 zeichnet das JMB Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik aus, die sich besonders für die deutsche Verantwortung gegenüber der Geschichte, für Menschenwürde und den Dialog zwischen den Kulturen und Religionen einsetzen.

 

HS

Hamed Abdel-Samad & Henryk M. Broder - © TWB, Foto: HS
Hamed Abdel-Samad & Henryk M. Broder - © TWB, Foto: HS

Entweder Broder - die Europa-Safari!

Neue Folgen in der ARD

 

Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind ein ziemlich ungleiches Paar, aber sie ergänzen sich einfach unschlagbar. Dieses Mal gingen die beiden auf Forschungsreise: Europa-Safari. Sie suchen in dieser vierteiligen Staffel nach der Seele Europas. Ob sie sie gefunden haben, darauf darf der Zuschauer gespannt sein. 

Henryk M. Broder - © TWB, Foto: HS
Henryk M. Broder - © TWB, Foto: HS

In der 2. Folge lernen wir, warum es in Europa Richtlinien für fast alles gibt, bis hin zur Länge und Weite von Präservativen, nicht aber für den Umgang mit Diktaturen. Auch warum die Subventionierung von Tabakanbau und die europaweite Bekämpfung von Tabakkonsum kein Widerspruch, sondern eine “Win-Win-Situation” für alle Europäer ist.

 

Im Osten viel Neues”

Dass das Herz Europas nicht in Brüssel schlägt, das wissen mittlerweile nicht nur Broder, Abdel-Samad und Wilma (Foxterrier-Hündin). Aber dass die Polen inzwischen nicht nur Alkohol und Antisemitismus verbindet, wie Henryk Broder noch in 90er Jahren sein Geburtsland beschrieb, das ist neu. In der 3. Folge wird Polen attestiert, sich zum Streber der EU gemausert zu haben. Die Wirtschaft floriert und der Zloty rollt. Hamed, der gebürtige Ägypter ist zunächst begeistert von den entspannten Polen, bemerkt jedoch schnell, dass es fast keine Migranten gibt. “Diese Monokultur ist mir unheimlich”, sagt er dann.

© TWB, Foto: HS
© TWB, Foto: HS

Europa extrem”

In der 4. Folge fahren die Drei nach Italien, durchs ganze Land, bis ganz in den Süden hinein, wo eine herbe Enttäuschung auf sie wartet. Schon fast scheint Europa wieder verloren, und so machen sie sich auf die Suche nach der Seele Europas unweit des nördlichen Polarkreises, in Island. So gut scheint es ihnen dort gefallen zu haben, dass Broder seinen Wikinger-Helm gar nicht mehr absetzen mag. Island ist zwar nicht in der EU, aber die älteste Demokratie im Europa der Neuzeit und macht vor, wie man Krisen übersteht. Außerdem begeistert Henryk Broder, dass es dort “keine Moslems, keine Juden und wenig Deutsche” gibt – also der ideale Platz zum Leben! Wieder zu Hause angekommen sind sie mit der Frage, wie europäisch ganz Deutschland mittlerweile ist.

 

Entweder Broder – Die Europa-Safari”

Vier Folgen ab 18. November in der ARD

Eine Koproduktion des Hessischen Rundfunk, Bayerischen Rundfunk und Saarländischen Rundfunk für Das Erste (ARD)

Pocket-Interview auch auf Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=FfDsQha7DdE&feature=plcp

 

Christine Keiner

Markenzeichen aber auch Korsett

Zwei Frankfurter Kulturinstitute positionieren sich neu: Museum für angewandte Kunst (MAK) und Bürgerstiftung Holzhausenschlösschen mit neuen Konzepten

 

Frankfurt/Main (Zeitpunkt) Für beide Kulturinstitutionen wurde ihr Gebäude zum Markenzeichen, aber mit den Jahren auch zum Korsett. Das Museum für angewandte Kunst erregte bei seiner Eröffnung 1985 vor allem wegen des vom Stararchitekten Richard Meier entworfenen Baus mit viel Licht und luftigen Räumen bewundert. Die Ausstellungen selbst blieben konventionell und unterschieden sich wenig von den anderen, gleichartigen Häusern: Eine an der Chronologie orientierte Dauerpräsentation wurde ergänzt durch Sonderausstellungen. Hinzu kamen die Steckenpferde der jeweiligen Direktoren (von Keramik bis zum Handy). Allerdings zeigte sich immer wieder, dass die Ausstellungsmacher mit der vielgerühmten Architektur dann doch nicht so viel anfangen konnten. Sichtachsen wurden mit Wänden geschlossen, „störende“ Fenster zugemauert, so dass der neue Direktor Mathias Wagner K und sein Team bei der Erforschung des Gebäudes im Rahmen ihrer Neukonzeption überraschende Entdeckungen machen konnten.

 

Interessante Überlegungen

Die von der neuen Leitung verfolgte Neuaufstellung hat einerseits einen architektonischen Aspekt und strebt andererseits auch nach einer völlig anderen Ausstellungskonzeption. Der Meier-Bau wird zu seiner ursprünglichen Gestalt von 1985 zurückgebaut. Eingefügt in diesen Rahmen wird eine modulare und bewegliche Ausstellungsarchitektur, die Räume schaffen soll, die sich den Bedürfnissen der jeweiligen Ausstellung anpassen. Auch wenn die Entwürfe hierfür noch nicht endgültig stehen, es gibt interessante Überlegungen, wie Wandmodule mit einem Innenleben ausgestattet werden können, die eine partielle Öffnung als Vitrine oder eine vollständige Nutzung im Sinne von Regalen erlauben.

 

Das neue Ausstellungskonzept gibt den Dualismus von Dauer- und Sonderausstellung völlig auf und orientiert sich an inhaltlichen Setzungen. Für insgesamt 12 Themenkreise sollen Ausstellungen mit begrenzter Dauer entwickelt werden, die sich zunächst aus dem umfangreichen Bestand der eigenen Sammlung speisen, aber auch durch Leihgaben kooperierender Museen oder aus privaten Quellen ergänzt werden. Themen werden neben „Frankfurt“ die Begriffe Ort, Jahr, Herstellung, Material, Sammeln, Wohnen, Essen/Trinken, Mode/Körper/Lifestyle, Produkt/Umwelt sein. Hinzu kommt eine „Carte Blanche“, die einem Künstler oder Kurator freie Hand bei der Gestaltung eines Themas lässt.

 

Die Umbauten sollen bis zum April 2013 beendet sein. Dann wird das Museum mit den Modulen „Korea Power“, „Design aus Frankfurt 1925-1975“ (von Ernst May bis Dieter Rams) und einer Präsentation japanischer Holzschnitte aus zwei privaten Sammlungen beginnen. Drei weitere Neupräsentationen werden im zweiten Halbjahr folgen.

 

Damit die Fans des Museums in der Zwischenzeit nicht an Entzugserscheinungen leiden, gibt es Brückenangebote: Eine Silvesterfeier im leergeräumten Museum und in den beiden letzten Februarwochen die Möglichkeit, den zurückgebauten Meierbau pur und ohne Ausstellungseinbauten zu erleben.

Holzhausenschlösschen. Foto: frankfurter-buergerstiftung.de
Holzhausenschlösschen. Foto: frankfurter-buergerstiftung.de

Es steht ein Neuanfang ins Schloss

Für die Frankfurter Bürgerstiftung steht auch ein quasi Neuanfang ins Haus oder besser ins Schloss, denn das Holzhausenschlösschen, in dem sie Sitz und Veranstaltungsort hat, soll nun endlich bedarfsgerecht umgebaut werden. Das kleine Barockschloss im gleichnamigen Park gelegen, war ursprünglich Landsitz der Patrizierfamilie Holzhausen – heute liegt es fast in der Frankfurter Innenstadt in einem der beliebtesten Wohnviertel.

 

Nach dem 2. Weltkrieg beherbergte es in den äußerst schlicht renovierten Räumen zunächst das Museum für Vor- und Frühgeschichte. Als dieses dann ein eigenes Haus erhielt, begann ein Streit um die künftige Nutzung, aus dem sich die Bürgerstiftung erfolgreich gegen eine Nutzung als Literaturhaus (dies wurde dann viel üppiger realisiert), Jugendzentrum oder Stadtteil-Treff durchsetzen konnte. In den Anfangsjahren wurde das Schlösschen aber nicht nur Veranstaltungsort für Ausstellungen, Lesungen, Diskussionen und Konzerte, es etablierte sich durchaus auch als Treffpunkt der Bewohner des Viertels.

 

Dies änderte sich etwas mit der ersten Renovierungsphase. Granit bekleidete die neuen Treppenstufen, einige Wände wurden herausgenommen und ein kleiner Saal entstand. Die Baukosten in Millionenhöhe musste die Stiftung allerdings durch eine stärkere Kommerzialisierung des Betriebes wieder einspielen. Eintrittspreise wurden erhöht, die Räume auch für Events vermietet und das Catering fest verpachtet. Die Veranstaltungen wurden stadtweit bekannter und die Struktur der Besucher änderte sich entsprechend. Dazu trugen nicht zuletzt auch Veranstaltungsklassiker wie die Jazzabende mit Emil Mangelsdorf bei.

 

Die erste Renovierung war aber letztlich halbherzig geblieben. Aus Angst vor zu hohen Kosten gab es keinen barrierefreien Zugang und für den Schwerpunkt Kammermusik, der sich inzwischen gebildet hatte, war der Saal zu klein und außerdem nicht belüftet und klimatisiert. Nun will man es besser machen. Es wird einen Aufzug geben und durch weitgehende Herausnahme der Decke zwischen erstem und zweitem Stockwerk (bis auf eine U-förmige Empore) wird der Luftraum vergrößert und die Akustik verbessert. Der Einbau einer Lüftungs- und Klimaanlage wird dazu betragen, dass man an heißen Sommertagen nicht mehr das Ende des Konzerts herbeisehnt. Und wenn doch, läge es diesmal an den Künstlern.

 

PYK

Wolf Gerlach.  © ZDF/Carmen Sauerbrei
Wolf Gerlach. © ZDF/Carmen Sauerbrei

 

“Gud'n Aamd!“

 

Nachruf auf den Schöpfer der Mainzelmännchen


Vorgestern ist Wolf Gerlach, der Vater der Mainzelmännchen, im Alter von 84 Jahren gestorben. Fast 50 Jahre lang begleiteten uns seine Schöpfungen Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen Tag für Tag in den Feierabend. Gerlach entwarf sie für den Sendestart des ZDF am 1. April 1963.

Mit den Mainzelmännchen bleibe er einem Millionenpublikum in Erinnerung, hieß es in der Würdigung des ZDF zum Tod von Wolf Gerlach. Und Marietta Slomka ließ im “heute journal” verlauten, dass es zur Kernkompetenz eines jeden ZDF-Mitarbeiters gehöre, die Mainzelmännchen namentlich identifizieren zu können.

Seit Dienstag, 13. November 2012, stehen die sechs kleinen Männer im Mittelpunkt einer ZDF-Roadshow, die in Frankfurt am Main beginnt. Die Show wird noch nach München, Düsseldorf und Hamburg kommen.

 

JR

Mainzelmännchen, Berti, Anton, Det, Fritzchen, Conni, und Edi. ©  ZDF/NFP
Mainzelmännchen, Berti, Anton, Det, Fritzchen, Conni, und Edi. © ZDF/NFP

KULTUR

Betty Boop presents Electro Swing

Klassischer Swing trifft auf eindringliche Electro-Beats

 

Die legendäre Comic-lkone Betty Boop poliert sich die Tanzschuhe, zieht ihr bestes Kleid über und präsentiert auf dieser CD die Highlights des Electro Swing! Die neue Compilation „Betty Boop presents Electro Swing" erschien am 02. November 2012 bei Edel:Records.

 

Betty Boop. Die berühmte Cartoon-Figur aus den Max-Fleischer-Cartoons, die schon in den 30er Jahren über die Bildschirme flackerte. Bis heute verzaubert Betty Boop die Massen und präsentiert nun die neue CD „Betty Boop presents Electro Swing". Klassischer Swing trifft hier auf eindringliche Electro-Beats und unvergessene Swing-Hymnen werden von internationalen Top-DJs in die Gegenwart katapultiert.

 

Ein wunderbarer Ausflug in die goldene Swing-Ära mit den Stars der weltweiten Electro-Swing-Szene wie Yolanda Be Cool, Parov Stelar, Miss Kookie, Tape Five oder Bart&Baker. Berauschende Neuinterpretationen der Hits der 20er und 30er Jahre werden entdeckt und mit Betty Boop taucht man in die wundervolle Welt des Electro Swing ein!

 

HS

Foto: PYK
Foto: PYK

Das Deutsche Filmmuseum


packt aus …

 

 

Zeitpunkt/Frankfurt - Inmitten der schon weitgehend aufgebauten Ausstellung „And the Oscar goes to … - 85 Jahre Bester Film“, die ab dem 14. November im Deutschen Filmmuseum zu sehen sei wird, fand heute die feierliche „Entpackungsaktion“ von zehn Oskar-Statuetten vor laufenden Kameras statt. Sie werden Glanzpunkte setzen in einer sehenswerten Präsentation von Storyboards, Drehbuch-Ausschnitten, Plakaten und natürlich vielen Fotos, die die Geschichte dieses Preises dokumentieren, aber zugleich auch 85 Jahre Filmgeschichte.

 

Die Statuetten waren zusammen mit anderen Leihgaben bereits Anfang November in Frankfurt angekommen – ein großzügiges Sponsoring der DB-SCHENKERart als auf Kunsttransporte spezialisiertes Unternehmen erleichterte wesentlich dieses Vorhaben – unterlagen aber der Vorgabe, dass sie nur im Beisein der Academy-Kuriere ausgepackt werden durften. Heute nun war es soweit: Alex Yust, in der Academy zuständig für die Werkstatt und Jennifer Kim, die Chef-Konservatorin, hoben vorsichtig und mit weißen Handschuhen geschützt die Figuren aus den eigens dafür angefertigten Spezialkisten. Mit dabei sind die Oscars, die einst Clark Gable (1935 in „It happened one night“), Bette Davis (1936 für Jezebel) oder auch Billy Wilder (1961 für „Das Appartement“) verliehen wurden.

 

Die Ausstellung läuft vom 14.November 2012 bis 28. April 2013. Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, in Frankfurt am Main.

 

PYK

Das Finale der TWILIGHT SAGA:

 

Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner kamen zur großen Deutschlandpremiere von

 

BREAKING DAWN –

 

BISS ZUM ENDE DER NACHT


(Teil 2)

 

nach Berlin!

 

Mit der spektakulären Deutschlandpremiere von BREAKING DAWN - BISS ZUM ENDE DER NACHT (Teil 2) feierte die TWILIGHT SAGA ihr furioses Ende in Berlin. Die drei Hauptdarsteller Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner ließen es sich nicht nehmen zusammen mit Regisseur Bill Condon und Produzent Wyck Godfrey ihren deutschen Fans für die langjährige Treue zu danken. Berlin war die letzte Station einer weltweiten Tour und markiert so das Finale des Finales!

Im Berliner Sony Center wurden die Stars von Tausenden begeisterter Fans in Empfang genommen. Zahlreiche unter ihnen hatten bereits seit Stunden am Roten Teppich ausgeharrt, um ein Blick auf ihre Idole zu erhaschen. Neben Blitzlichtgewitter und begeistertem Kreischen der zahlreichen Bella-, Edward- und Jacob-Anhänger sorgten vor allem die strahlenden Stars der Vampir-Saga für aufgeheizte Hochstimmung im novemberlich kalten Berlin. Mit tosendem Applaus feierten die über tausend Premierengäste, darunter Prominente wie Henry Hübchen, Jürgen Vogel und Model Eva Padberg, den Abschluss der epischen Reihe um übernatürliche Kräfte und leidenschaftliche Liebe, die die TWILIGHT SAGA zu einem weltweiten Phänomen machten.

 

Inhalt

Da Bella (Kristen Stewart) während der Geburt ihres Babys fast gestorben wäre, mussten Edward (Robert Pattinson) und die Cullens schnell handeln und Bellas Wandlung zum Vampir vollziehen. Sie muss sich nun an das „Leben“ und ihre neuen Eigenschaften als Vampir gewöhnen, doch das gelingt ihr schneller als von allen erwartet. Und das ist auch notwendig, denn die Geburt ihrer außergewöhnlichen Tochter Renesmee (Mackenzie Foy) setzt eine gefahrenvolle Kette von Ereignissen in Gang. Die furchterregenden Anführer des Volturi-Clans wollen den Tod der Kleinen. Als die Cullens von diesem grausamen Plan erfahren, versammeln sie all ihre Freunde um sich, um für den unerwünschten Besuch gerüstet zu sein. In einer schicksalsträchtigen Schlacht entscheidet sich die Zukunft der Cullens und ihrer Verbündeten. Werden sie – vereint in ihrer Macht – die Volturis besiegen können?

 

Jacob Butler – ein australischer Superstar will Europa erobern

 

Fast unbemerkt hat sich Jacob Butler in einem Berliner Hotel an der Schönhauser Allee für einige Tage niedergelassen und „Zeitpunkt“ ein Exklusiv-Interview gegeben.

 

Jacob Butler hat in Australien ein Millionen-Publikum

 

Seine Live-Auftritte sind voller Leidenschaft, seine Musik im weitesten Sinne Rockpop. Er begeistert sein Publikum in kleinen Kneipen genau so wie im weltberühmten „Sydney Opera House“, er ist immer wieder im australischen TV präsent oder im australischen Fernsehen vor einem Millionen Publikum - sind immer ein Highlight. Jacob Butler hat sich in Australien bereits bis ganz nach oben gespielt und ist dort ein echter Lokalmatador.

 

Jacob Butler ist in Europa noch nicht der Superstar, der er in seiner Heimat Australien ist – aber er ist auf dem besten Wege. Seine Songs schreibt er selbst, und er vermarktet sich auch selbst mit einem eigenen Label.

 

Jacob Butler war in Berlin um Kontakte zu knüpfen, und um sich zu präsentieren.

Und wie er sich präsentiert: ohne Starallüren, eher bescheiden, ein echter Schwiegermuttertraum, aber einer, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

 

Sein Vielfalt ist seine Stärke

 

Nachdem Jacob 2009 die Debüt-EP Coma auf seinem eigenen Label Lions Share Recordings veröffentlichte, kletterte die Single in den australischen AIR Charts bis auf Platz neun. Sie wurde in ganz Australien von über 100 Radiosendern gespielt und in einen Werbespot für die am längsten laufende australische Fernsehserie Neighbours, die in über 65 Ländern weltweit ausgestrahlt wird, eingebunden. Durch den Auftritt der beiden Neighbours-Stars Pippa Black und Sweeney Young in seinem Musikvideo zu Coma bekam Jacob endgültig die vollständige 

Aufmerksamkeit der australischen Presse.

 

Im Jahr 2010 rückte Jacob weltweit zusätzlich als Finalist im International Independent Songwriters Contest in den Fokus. Viele Musik-Insider sprechen Jacobs Songschreiber-Stil mittlerweile die Qualität eines Neil Finn zu (Don't Dream It's Over, Something So Strong).

 

2011 begab sich Jacob schließlich ins Studio, um mit Unterstützung des Produzenten Richard Stolz (Bodyjar, After The Fall, Kanye West) sein erstes Studio-Album „Reason“ einzuspielen, welches am 24. August 2012erscheint. Das Ergebnis ist eine atemberaubende Mischung aus transatlantischem, gitarrengetriebenem Power-Pop verfeinert durch Post-Grunge-Elemente. Das Album stellt die Breite seines Songwriter-Talents unmittelbar ins Scheinwerferlicht. Dieses selbst finanzierte Debüt kann zu Recht als Weltklasse bezeichnet werden und ist ein Zeugnis für Jacobs Zielstrebigkeit und Entschlossenheit. Bei den diesjährigen „MusicOz Awards“ in Australien wurde er mit dem Album in der Kategorie „Best Alternative“ nominiert.

 

Warum gerade Deutschland?

 

Bereits bevor Jacob ein Label-Deal hatte, wollte er Deutschland auf eigene Faust von seinem musikalischen Talent überzeugen. Nach dem er selbst ein Radiopromotion Team in Deutschland engagierte, um seine erste Single Come My Way zu promoten, erreichte der Titel innerhalb kürzester Zeit Platz 51 der deutschen Airplay Mainstream Charts! In Australien wurde der Song bereits für zwei große Werbekampagnen erfolgreich eingesetzt. Die neue Single UKOK! ist eine Hommage an das Land, das ihn sicherlich musikalisch am meisten beeinflusst hat. Das Video wurde daher in der diesjährigen Olympia Stadt London gedreht und zeigt sowohl Jacob als auch die britische Metropole von ihren besten Seiten. Jacob ist ganz weit davon entfernt, nur ein Möchtegern-Popstar zu sein und erobert nun auch Deutschland von der anderen Seite der Welt!

 

Sein neues Album „Reason“

 

“Reason” lautet das neue Album des australischen Sängers und Songwriters Jacob Butler. Mit energiegeladenen Songs und einer unverwechselbaren Stimme hat er sich schon in seinem Heimatland einen ziemlichen Namen gemacht. Nun lautet die nächste Herausforderung: Internationale Eroberung!

Vor knapp drei Jahren veröffentlichte Butler seine Debüt-EP “Coma” und seitdem geht es steil bergauf. Schon zu Beginn schaffte es die Single in die Top 10 der australischen AIR Charts und kurze Zeit später schon in die Radiosender von 65 verschiedenen Ländern. Auszeichnen tut ihn wohl sein genialer Songschreiber-Stil, der schon von vielen Musik-Insidern gelobt wurde. Doch auch seine Live-Auftritte in zahlreichen TV-Shows und sogar im weltberühmten Sydney Opera House haben dafür gesorgt, dass die Anzahl der Fans massiv in die Höhe geschnellt ist!

 

Die Produktion des aktuellen Werkes “Reason” hat knapp ein Jahr gedauert und herausgekommen ist gitarrenlastiger Power-Pop, welcher den persönlichen Musikstil Butlers mehr denn je widerspiegelt. Songs wie “UKOK?” und “Kites” machen deutlich, dass Jacob Butler keineswegs nur ein Möchtegern-Popstar ist. Wenn man sich also die Songs des Albums anhört wird klar, dass die musikalische Eroberung Deutschlands nur noch eine Frage der Zeit ist!

 

HS

Willy Kamrad (Franz Xaver Kroetz) zieht Josefine (Maria Simon) aus dem Moor.  ZDF/Christian Hartmann
Willy Kamrad (Franz Xaver Kroetz) zieht Josefine (Maria Simon) aus dem Moor. ZDF/Christian Hartmann
Josefine (Maria Simon) ist überglücklich, dass ihr Freund Simon (Felix Klare) sie in der unheimlichen Molkerei besucht. Er verspricht ihr, dass er sich von seiner Frau trennen wird. ZDF/ Christian Hartmann
Josefine (Maria Simon) ist überglücklich, dass ihr Freund Simon (Felix Klare) sie in der unheimlichen Molkerei besucht. Er verspricht ihr, dass er sich von seiner Frau trennen wird. ZDF/ Christian Hartmann

Der ZEITPUNKT TV-Tipp

 

Die Tote im Moorwald

Montag, 12. Nov. 2012, 20.15 Uhr

im ZDF

 

Maria Simon und Franz Xaver Kroetz in den Hauptrollen des spannenden Thrillers "Die Tote im Moorwald", der in einer verlassenen Molkerei mitten im Nirgendwo spielt.

 

Nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter zieht Josefine (Maria Simon) überstürzt in eine alte leerstehende Molkerei auf dem Land. Sie will dort endlich herausfinden, wer ihr Vater war. Im nahegelegenen Dorf bangt man seit Tagen um ein vermisstes Mädchen.

 

Schon einmal war eine junge Frau aus der Region spurlos verschwunden. Josefine freundet sich mit ihrem Nachbarn, dem schrulligen, aber netten Willy Kamrad (Franz Xaver Kroetz) an. Durch die Einsamkeit und die unheimlichen nächtlichen Geräusche mitten in der Moorlandschaft fühlt sich die junge Frau zunehmend unwohl. Sie vermutet im geheimnisvollen Kamrad den Mörder, doch keiner glaubt ihr …

 


Die Rolling-Stone-Jahre - die ultimative Hunter-Bibel

 

Er ist ein einmaliges Phänomen: Ikone der amerikanischen Gegenkultur, König des Gonzo-Journalismus und wegweisender Kultautor. Hunter S. Thompson ist nach wie vor in aller Munde, seine Meisterschaft bleibt unerreicht. Die Rolling-Stone-Jahre setzen Thompson jetzt ein weiteres Denkmal: Aus bislang unveröffentlichten Briefen und Thompsons wohl größten Arbeiten für den legendären Rolling Stone entsteht das Bild eines faszinierenden, einzigartigen Künstlers, den man so nah und intensiv noch nie erlebt hat.

 

Im Januar 1970 schreibt der junge Hunter S. Thompson einen Brief an Jan Wenner, damals Herausgeber einer neuen aufregenden Zeitschrift, die sich gegen sämtliche Konventionen stellt. Ihr Name: »Rolling Stone«. Beide wollen die Welt mit der Power der sogenannten Freak-Generation aus den Angeln heben: Hunter bewirbt sich für das Amt des Sheriffs in Aspen, Colorado, Wenner kämpft für eine subversive Form der Kultur. Beide ahnen, dass dies der Beginn einer besonderen Freundschaft ist. Thompsons bahnbrechende journalistische Arbeiten für den »Rolling Stone«, aus denen seine legendärsten Bücher wie etwa »Angst und Schrecken in Las Vegas« entstanden, sind hier versammelt, einige davon bislang unveröffentlicht. Ergänzt durch zahlreiche Briefe aus den »Rolling Stone«-Archiven entsteht ein umfassendes Bild der persönlichen und künstlerischen Entwicklung des Poeten, Journalisten und gnadenlosen Zeit- und Kulturkritikers Hunter S. Thompson über mehrere Dekaden – von 1970 bis zum US-Wahlkampf 2004. Zugleich sind »Die Rolling-Stone-Jahre« ein gewaltiger Rundumschlag gegen glatten Mainstream und die verlogenen Werte unserer Zeit, kurzum: die ultimative Hunter-Bibel.

 

Der Autor

Hunter S. Thompson wurde 1937 in Louisville, Kentucky, geboren. Er begann seine Laufbahn als Sportjournalist, bevor er Reporter für den Rolling Stone und als Begründer des Gonzo-Journalismus zu einer Ikone der Hippiebewegung wurde. Zu seinen großen Büchern zählen neben Fear and Loathing in Las Vegas die journalistischen Romane Hells Angels, Königreich der Angst und Rum Diary. Thompson nahm sich am 20.02.2005 in seinem Wohnort Woody Creek, Colorado, das Leben.

 

Pressetext Heyne Verlag

Anna Maria Mühe (c) Horst Schöck
Anna Maria Mühe (c) Horst Schöck

 

 

ZDF-Highlight im November

"Deckname Luna“


 Anna Maria Mühe,

Götz George

Heino Ferch

 

Der zweiteilige historische Fernsehfilm "Deckname Luna", der inmitten des Kalten Krieges in den 60er Jahren spielt, ist am 

 

Montag, 5. Nov., Donnerstag, 8. Nov., jeweils 20.15 Uhr 

 

im ZDF zu sehen. "Deckname Luna" nimmt diese Zeit als Hintergrund für eine Ost-West-Geschichte mit wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und privaten Konflikten. Die Hauptrollen spielen Anna Maria Mühe, Götz George und Heino Ferch. Der Fernsehfilm entstand nach dem Drehbuch von Christian Jeltsch und Monika Peetz, Regie führte Ute Wieland. In weiteren Rollen sind Andreas Schmidt, Maxim Mehmet, Ludwig Trepte und Stefanie Stappenbeck zu sehen.

 

Anfang der 60er Jahre in der DDR: Die Werftarbeiterin Lotte Reinhardt (Anna Maria Mühe) hat einen Traum: Sie will Kosmonautin werden wie ihr großes Idol Juri Gagarin. Ihre Leidenschaft für die Raumfahrt teilt sie mit ihrem Großvater, dem Raketeningenieur Professor Arthur Noswitz (Götz George), der nach einer abenteuerlichen Flucht aus der Sowjetunion in der Bundesrepublik neue Raketenantriebe entwickelt. Er und seine Enkelin geraten bald ins Visier der Stasi. Lottes Zweifel am politischen System der DDR erhärten sich nach dem Mauerbau. Sie schließt sich einer Widerstandgruppe an, zu der auch ihr Bruder Kurt (Ludwig Trepte) gehört. Ihr Freund Holger (Christian Näthe) denunziert die Gruppe. Kurz darauf ist er tot. Der Mord wird Lotte in die Schuhe geschoben. Ihr Bruder wird verhaftet, Lotte bleibt nur die Flucht in den Westen. In Augsburg gibt es endlich wieder Glücksmomente in Lottes Leben. Sie verliebt sich in Oskar Hermann (Maxim Mehmet), einen jungen, erfolgreichen Wissenschaftler im Team des Großvaters. Doch Stasi-Offizier Moll (Heino Ferch) macht die junge Frau im Westen ausfindig und schlägt ihr einen perfiden Deal vor. Auch der BND beobachtet die Forschergruppe in Augsburg mehr als aufmerksam, um endlich einen vermuteten Spion der Russen zu enttarnen.

 

Götz George als Arthur Noswitz - (c) ZDF/Oliver Vacano
Götz George als Arthur Noswitz - (c) ZDF/Oliver Vacano

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ZEITPUNKT-Umfrage zum "Weltuntergang am 21. Dezember". Teil 2

ZEITPUNKT-EXKLUSIV: Noch nie veröffentlichtes Bildmaterial von einer Pressekonferenz (2010) mit Helge Schneider

ZEITPUNKT-Spontan-Interview mit dem Schauspieler Jürgen Vogel

ZEITPUNKT - Pocket-Interview mit Susanna Kraus über die einzigartige Kamera IMAGO 1:1

ZEITPUNKT Pocket-Umfrage

zum Thema "Weltuntergang am 21. Dezember".

Interview mit Richard Davis Precht zu seiner ZDF-Sendung "Precht"

ZEITPUNKT - Die Pocket-Umfrage zum Thema Nebeneinkünfte der Politiker

Pocket-Interview mit

Maike Maja Nowak

www.dog-institiut.de

ZEITPUNKT Pocket-Interview mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad

Schönhauser Allee 103

10439 Berlin

Tel.: +49(0)30

43 65 91 03

www.hotel103.de

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